Laird of John O Groates

Wer es wirklich wild und sagenumwoben mag, der sollte sich am ehesten den Adelstitel Laird of John O’Groates kaufen.


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Wer es wirklich wild und sagenumwoben mag, der sollte sich am ehesten den Adelstitel Laird of John O’Groates kaufen. Denn dieser Titel erfüllt beide Anforderungen. Der Ort gleichen Namens liegt im äußersten Nordosten Schottlands und bildet quasi das nördliche Ende der britischen Insel. Von hier aus startet auch der Fährverkehr zu den Orkney-Inseln mit der bekannten steinzeitlichen Siedlung Skara Brae. Ein Laird of John O’Groates ist demnach ein gestandener Highlander, seine Lady eine aufrechte Highlanderin, die mit Stolz und Würde durch die karge Heidelandschaft streifen. Wenn Sie diesen Adelstitel kaufen, dann vertreten Sie einen standhaften Clan, aber auch einen listigen, wie die folgende Geschichte zeigt.

Der Name John O’Groates wird nämlich nicht auf einen urschottischen bzw. keltischen Ursprung zurückgeführt, sondern auf holländische Wurzeln. Ein Niederländer namens Jan de Groot siedelte sich mit einer Gruppe Landsleute auf Wunsch des schottischen Königs James IV im heutigen John O’Groates an. Wenige Jahre zuvor waren die Orkney-Inseln unter James II aus norwegischem Besitz in die Hände der Schotten geraten. König James wünschte nun eine regelmäßige Fährverbindung zu dieser Inselgruppe und hielt die Holländer offenbar für geeignet, diesen Posten zu übernehmen. Diese fanden sich in den schottischen Highlands gut zurecht, betrieben die Fähre und bildeten ihren eigenen Clan, der den Tag der Landung in der neuen Heimat jedes Jahr mit einem großen Fest beging. Da die de Groots sich offenbar perfekt in ihre neue Umgebung eingelebt hatten, übernahmen sie wohl auch die legendäre Streitlust der Schotten.

Denn der Überlieferung zufolge entstand bei einem dieser Feste unter den sieben Nachkommen Jan de Groots ein Streit um die Nachfolge als Clanoberhaupt. Dieser wollte eine möglicherweise blutige Auseinandersetzung vermeiden und griff zu einer List. Er erklärte den Mitgliedern seiner Familie, die Nachfolge solle derjenige antreten, der am Kopf seines Tisches säße. Daraufhin baute er ein Haus mit acht Seiten und acht Türen, in dessen Mitte er einen achteckigen Tisch stellte. Jedes Mitglied des Clans geleitete er durch eine andere Tür und an einen eigen Platz am Tisch. So konnte niemand die Vorherrschaft übernehmen, weil keiner am Kopf des Tisches saß. Dieses weise Vorgehens ist eines Laird of John O’Groates mehr als würdig, selbst wenn sich die Geschichte nicht ganz so abgespielt haben sollte. Zur Erinnerung an die Legende hat das John O’Groats Hotel einen achteckigen Hauptturm erbaut. Wenn Sie hier ein Grundstück und einen Adelstitel kaufen, dann sind Sie auch Teil dieser Legende

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